Griechische Giouvarlakia – Griechische Hackbällchensuppe mit Zitrone
Die Giouvarlakia-Suppe ist ein klassisches griechisches Wohlfühlgericht, das cremige Zitronensuppe mit saftigen Hackbällchen vereint. Die Mischung aus Rinder- oder Lammhack, frischen Kräutern und Rundkornreis sorgt für zarte, aromatische Klößchen. Abgerundet wird die Suppe mit einer samtigen Zitronen-Ei-Emulsion (Avgolemono), die für eine einzigartige, seidige Konsistenz sorgt.
Durch die feine Säure der Zitrone bleibt die Suppe angenehm leicht, während das Pangaea early Agoureleo (Frühernte) das Gericht mit einer fruchtigen Tiefe verfeinert. Perfekt für kalte Tage oder als kräftigende Mahlzeit!
Warum du dieses Rezept lieben wirst
Wärmend und sättigend
Die zarten Hackbällchen in cremiger Zitronensuppe sind ideal für kalte Tage und sorgen für ein angenehmes Wohlgefühl.
Perfekte Balance aus Herzhaftigkeit und Frische
Die feine Säure der Zitrone trifft auf aromatische Kräuter und sorgt für einen mediterranen Geschmack.
Einfach und vorbereitbar
Die Hackfleischmasse kann bereits am Vortag zubereitet werden, damit sich die Aromen der Kräuter intensivieren.
Proteinreich und nahrhaft
Durch das Hackfleisch, den Reis und das Ei ist die Suppe eine hervorragende Eiweißquelle.
Zutaten für griechische Giouvarlakia
Die griechische Hackbällchensuppe mit Zitrone besteht aus wenigen, aber geschmacklich perfekt harmonierenden Zutaten.
Brühe – Die Basis für Geschmack
Die Hackbällchen werden direkt in einer kräftigen Brühe aus Gemüse-, Hühner- oder Rinderfond gegart.
Hackfleisch – Für saftige Klößchen
Traditionell wird Rinderhack oder Lammhack verwendet. Eine Mischung aus beidem sorgt für eine besonders aromatische Note.
Reis – Für die perfekte Konsistenz
Rundkornreis gibt den Klößchen eine angenehme Bindung und lockert die Hackmasse auf.
Frische Kräuter – Der mediterrane Touch
Dill, Petersilie und Minze sorgen für eine harmonische Würze.
Zitrone – Für die Frische
Frischer Zitronensaft verleiht der Suppe eine angenehme Säure und hebt den Geschmack hervor.
Eier – Für die cremige Konsistenz
Die klassische Zitronen-Ei-Emulsion macht die Brühe wunderbar samtig.
Pangaea Olivenöl – Das Geheimnis für mehr Geschmack
Ein hochwertiges extra natives Olivenöl hebt die Aromen hervor und verleiht der Suppe eine feine, fruchtige Note.
Zubereitung für Griechische Giouvarlakia
1. Brühe vorbereiten
Die Brühe mit Lorbeerblättern und Zitronenschale aufkochen. 40 g Rundkornreis dazugeben – das sorgt für eine erste Bindung der Suppe. Hitze reduzieren und die Brühe ziehen lassen.
2. Hackmasse vorbereiten
Dill, Petersilie und Minze fein hacken. Alle Zutaten für die Hackbällchen in eine Schüssel geben: Hackfleisch, Möhren, Sellerie, Zwiebel, Knoblauch, restlichen Reis, Olivenöl, Kräuter, Salz und Pfeffer. Alles mindestens 2 Minuten gut durchkneten, damit die Masse Bindung bekommt.
3. Hackbällchen formen
Mit feuchten Händen oder einem Eisportionierer gleichmäßige Klöße (ca. 15–20 Stück) formen.
4. Hackbällchen garen
Lorbeerblätter und Zitronenschale aus der Brühe entfernen und die Brühe erneut aufkochen. Die Hackbällchen vorsichtig hineingeben und die Hitze auf niedrigste Stufe reduzieren. Mit geschlossenem Deckel 40 Minuten sanft simmern lassen.
5. Zitronen-Ei-Emulsion herstellen
Den Saft von zwei Zitronen mit Speisestärke glatt rühren. Eigelbe in einer Schüssel schaumig schlagen und die Zitronen-Stärke-Mischung langsam einrühren.
6. Suppe legieren
Ca. 300 ml heiße Brühe langsam unter ständigem Rühren zur Ei-Zitronen-Mischung geben. Dann die Mischung zurück in den Topf mit den Klößen geben und unter sanften Kreisbewegungen emulgieren lassen.
7. Finalisieren und Servieren
Den Herd ausschalten und die Suppe 10 Minuten ziehen lassen. In vorgewärmte Teller füllen und mit frisch gehacktem Dill, Pfeffer und einem Schuss Pangaea Olivenöl verfeinern.
FAQ – Häufige Fragen zur Giouvarlakia-Suppe
1. Warum werden die Hackbällchen direkt in der Brühe gegart?
Das Garen in der Brühe sorgt dafür, dass die Giouvarlakia besonders saftig bleiben und gleichzeitig der Suppe ihren intensiven Geschmack verleihen. Anders als bei gebratenen Hackbällchen nehmen sie dabei auch die Aromen der Brühe und Kräuter perfekt auf.
2. Kann ich die Suppe am nächsten Tag noch essen?
Ja, Giouvarlakia schmeckt auch am nächsten Tag noch hervorragend. Beim Aufwärmen sollte die Suppe jedoch nur sanft erhitzt und nicht mehr aufgekocht werden, damit die Ei-Zitronen-Emulsion nicht gerinnt.
3. Welche Kräuter passen am besten in die Hackfleischmasse?
Dill, Petersilie und Minze sind die klassischen Kräuter für Giouvarlakia. Minze sorgt für eine leichte Frische, Dill bringt eine feine Würze und Petersilie rundet den Geschmack ab.
5. Kann ich anstelle von Reis auch eine andere Zutat verwenden?
Ja, anstelle von Rundkornreis kann feiner Bulgur oder geriebene Zucchini als Bindemittel verwendet werden. Orzo-Nudeln (Kritharaki) sind eine weitere beliebte Alternative.
6. Ist Giouvarlakia eine Vorspeise oder ein Hauptgericht?
In Griechenland wird Giouvarlakia oft als Hauptgericht serviert, da es durch die Hackbällchen und den Reis sehr sättigend ist. Man kann es aber auch als Vorspeise in kleineren Portionen genießen.
7. Kann ich die Suppe einfrieren?
Ja, allerdings sollte die Suppe ohne die Ei-Zitronen-Emulsion eingefroren werden. Diese wird am besten frisch zubereitet und nach dem Auftauen erst zur Suppe gegeben, um eine perfekte Konsistenz zu erhalten.
Warum Pangaea Olivenöl der Giouvarlakia-Suppe den letzten Schliff verleiht
Ein hochwertiges extra natives Olivenöl ist das Geheimnis vieler traditioneller griechischer Gerichte – und auch bei Giouvarlakia macht es den Unterschied. Das Pangaea early Agoureleo (Frühernte) bringt eine feine, fruchtige Note mit, die die samtige Zitronenbrühe perfekt abrundet. Die milden, leicht grasigen Aromen des Olivenöls harmonieren hervorragend mit der Frische der Zitrone und den würzigen Hackbällchen.
Ein Schuss Olivenöl direkt vor dem Servieren verleiht der Suppe noch mehr Tiefe und eine seidige Konsistenz. Es sorgt für eine feine Balance zwischen Säure und Cremigkeit – genau das, was dieses Gericht so besonders macht.
Fazit
Giouvarlakia ist ein griechisches Wohlfühlgericht, das mit seiner cremigen Zitronenbrühe und den zarten Hackbällchen begeistert. Die Kombination aus würzigen Klößchen, frischen Kräutern und feiner Zitrone macht diese Suppe zu einem echten Klassiker der mediterranen Küche.
Dank der einfachen Zubereitung und der Möglichkeit, die Hackmasse vorzubereiten, ist dieses Gericht ideal für gemütliche Abende oder als nahrhafte Mahlzeit für die ganze Familie. Abgerundet mit Pangaea Olivenöl entsteht eine harmonische Balance aus Frische und Würze, die jede Portion zu einem Genuss macht.
Hier geht’s zum Rezept für die Original Griechische Giouvarlakia Suppe mit Avgolemono
Giouvarlakia – Griechische Hackbällchensuppe mit Zitrone
Kochzubehör
- Großer Topf
- Schaumkelle
- Schneidebrett
- Messer
- Schneebesen
- Schüssel
Zutaten
Für die Brühe
- 2 Liter Gemüsebrühe, Rinderbrühe oder Hühnerbrühe
- 2 Lorbeerblätter
- 1/2 Zitrone die Schale davon
- 40 g Rundkornreis
Für die Hackbällchen
- 500 g Rinderhack oder Lammhack
- 50 g Möhren fein geraspelt
- 50 g Knollensellerie fein geraspelt
- 1 Zwiebel fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen gepresst
- 100 g Rundkornreis
- 30 g extra natives Olivenöl
- 1/4 Bund Dill gehackt
- 1/4 Bund glatte Petersilie gehackt
- Eine Handvoll frische Minze gehackt
- Salz & Pfeffer
Für das Avgolemono
- 2 Bio-Zitronen den Saft davon
- 2 Bio-Eigelb
- 1 EL Speisestärke
Zum Servieren
- Frisch gemahlener Pfeffer
- 2 EL extra natives Olivenöl
- Frisch gehackter Dill
Zubereitung
- Brühe vorbereiten: Die Brühe mit Lorbeerblättern und der Zitronenschale aufkochen. 40 g Rundkornreis dazugeben – das sorgt für eine erste Bindung der Suppe. Hitze auf niedrige Stufe reduzieren und die Brühe ziehen lassen. Tipp: Eine selbstgemachte Hühner- oder Rinderbrühe bringt noch mehr Geschmack ins Gericht.
- Hackmasse vorbereiten: Dill, Petersilie und Minze fein hacken. Alle Zutaten für die Hackbällchen in eine Schüssel geben: Hackfleisch, Möhren, Sellerie, Zwiebel, Knoblauch, restlichen Reis, Olivenöl, Kräuter, Salz und Pfeffer. Alles mindestens 2 Minuten gut durchkneten, damit die Masse Bindung bekommt. Tipp: Die Hackmasse kann bereits am Vortag vorbereitet werden, damit sich die Aromen intensivieren.
- Hackbällchen formen: Mit feuchten Händen oder einem Eisportionierer gleichmäßige Klöße (ca. 15–20 Stück) formen.
- Hackbällchen garen: Lorbeerblätter und Zitronenschale aus der Brühe entfernen und die Brühe erneut aufkochen. Die Hackbällchen vorsichtig hineingeben und die Hitze auf niedrigste Stufe reduzieren.Mit geschlossenem Deckel 40 Minuten sanft simmern lassen. Tipp: Nicht umrühren – die Klöße sind sehr zart und könnten auseinanderfallen.
- Avgolemono (Zitronen-Ei-Emulsion) herstellen: Den Saft von zwei Zitronen mit Speisestärke glatt rühren. Eigelbe in einer Schüssel schaumig schlagen und die Zitronen-Stärke-Mischung langsam einrühren. Wichtig: Die Emulsion muss temperiert werden, um ein Gerinnen zu verhindern.
- Suppe legieren: Ca. 300 ml heiße Brühe langsam unter ständigem Rühren zur Ei-Zitronen-Mischung geben. Dann die Mischung zurück in den Topf mit den Klößen geben und unter sanften Kreisbewegungen emulgieren lassen. Tipp: Die Suppe darf jetzt nicht mehr kochen – sonst könnten die Eier ausflocken!
- Finalisieren & Servieren: Den Herd ausschalten und die Suppe 10 Minuten ziehen lassen.In vorgewärmte Teller füllen und mit frisch gehacktem Dill, Pfeffer und einem Schuss Pangaea Olivenöl verfeinern.
Notizen
Nährwerte